Jojo unterwegs

Tag 27: Tribil Superiore – Albana

oder: darfs ein bisschen mehr sein?Also 4:15 Std. erschienen uns heute ein wenig zu kurz. Zumal laut Reiseführer die nächsten 3 Etappen 8 Std., 8:30 Std. und 7:15 Std. dauern sollten… Daher die Idee heute etwas länger zu laufen und dafür morgen etwas weniger, um Kraft für die große Runde übermorgen zu haben. Für die letzte Etappe braucht man das dann nicht mehr. Die läuft sich von allein. Egal ob da jetzt noch Gemeinheiten eingebaut werden oder nicht… . Dazu kommt, dass Castelmonte am Abend sicher interessant sein könnte. Aber was will man den ganzen Nachmittag dort? Klar, hätte man etwas später los gehen können. Aber zum einen musste man ja bei Elisabetta um 10:00 Uhr raus sein, und zum anderen sollte heute mit 35 Grad einer der heißesten Tage werden, also war früh losgehen angesagt. Ziel war es, den Anstieg vor Castelmonte vor der Mittagshitze geschafft zu haben.Daher gings um ¾ 7 los mit dem Ziel, noch 3 Stunden der nächsten Etappe dran zu hängen.Sehr viel gibt es von dem Weg eigentlich nicht zu erzählen. Nicht daß er langweilig war. Aber es war eben ein Weg durch den Wald einer Hügellandschaft. Heißt immer wieder kurze An- und Abstiege, die ganz schön Schweiß gekostet haben. Es ist zudem eben auch schnell sehr heiß geworden, frühes Aufstehen hin oder her.Morgenstimmung und gleichzeitig Blick zurück Richtung Alpen.Nach dem ersten etwas größeren Anstieg tatsächlich eine Belohnung durch Blick auf die Hügel und die Julischen Alpen. Ist gerade mal 3 Tage her, da war ich da noch mitten drin.Und voraus hügeliges Alpenvorland.Auch eine Art, ein Auto zu verwerten.So ganz ohne Bild vom Weg soll es dann doch nicht gehen…Castelmonte in Sicht. Natürlich nicht ohne ordentlichen Anstieg. Unser eigentliches Ziel war erreicht, wir waren mit Glockenschlag 11 Uhr oben.Nach einer kurzen Besichtigung und ausgiebiger Rast ging es dann weiter. Wieder mit Glockenschlag. Auch nett. Mit 11 Schlägen kamen wir an, mit 12 gingen wir wieder.Laut Höhenprofil nur noch nach unten. Was nicht ganz du gestimmt hat. Es gab schon noch den ein oder anderen Anstieg.Zumal es immer schwüler und der Weg ziemlich unangenehm wurde. Italien ist eben kein Wanderer – Land. Und so sind halt viele Wege auf Wiesen oder Waldschneissen, in die ziemlich lieblos einfach irgendwelche mehr oder weniger groben Steine reingeworfen wurden. Manchmal ist da Asphalt echt angenehmer. Beispiel gefällig?Ein eher besseres Stück Weg.Und plötzlich war der Wald zu Ende und die ersten Ausläufer des friaulischen Weinanbaugebietes waren erreicht. Genug für heute. Von der morgigen Etappe schon mal gut 3 Stunden abgenommen. Ist doch was…https://www.komoot.de/tour/t85768108?ref=atd

Ein Kommentar zu “Tag 27: Tribil Superiore – Albana

  1. HaJo

    … und dann noch eine Runde weiter im Pokal ! Vielleicht zum Ba-Wü-Duell mit dem KSC ? Oder wieder gegen den BvB … Wir werden es sehen ! Auf jeden Fall kannst du die letzten km jetzt noch entspannter in Angriff nehmen – viel Spass dabei !

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